Wichtig ist auch, dass die Stöcke auf einer Seite gerade abgesägt sein müssen. Wer Zeit und Interesse hat, die Aktion zu unterstützen kann sich gerne direkt mit Claudia Ebert (E-Mail claudia.ebert@drs.de) in Verbindung setzen.
Bei der Aktion mitgewirkt haben auch Mareike und Dominic, die im Sozialtherapeutischen Heim St. Damiano in Bad Cannstatt leben. Sie haben Tonkugeln geklopft, zu flachen Kreisen gedruckt, auf die sie ihre Namen geschreiben haben. „Durch die Namen sieht man: ein Mensch hat den Pilz gemacht - Menschen mit und ohne Behinderung“, erzählt die Seelsorgerin. Die Pilzhüte werden gebrannt und mit den roten Punkten bemalt.
Glückspilze werden auf der Wiese ausgestellt
In diesem Sommer werden die Glückspilze auf einer Wiese der Landesgartenschau in Ellwangen „eingepflanzt“ und ausgestellt. „Ein großes Glück ist auch, an etwas ganz Großem teilzuhaben“, sagt Claudia Ebert.